01
Ein Rundgang statt einer Fotoserie.
Fotos zeigen eine Ecke des Grabens aus einem Winkel. Der Scan zeigt den ganzen Graben, aus jedem Winkel, mit Maßen. Tiefe, Breite, Abstand zur Bordsteinkante, Lage der Fremdleitung — alles nachmessbar, Monate nachdem die Fläche wieder geschlossen ist. Wer bei der Abnahme oder im Streitfall etwas belegen muss, dreht das Modell statt zu diskutieren.
02
Zentimetergenau, weil die Antenne mitläuft.
Ein Scan ohne Verortung ist ein hübsches Modell im Nirgendwo. Während der Aufnahme paart die App die Kamerapositionen laufend mit den RTK-Fixes der Antenne und rechnet daraus die Lage in Ost/Nord. Das Ergebnis liegt auf der Karte an genau der Stelle, an der gegraben wurde — und lässt sich mit Planung und Bestand übereinanderlegen.
03
Auf der Karte, nicht in einem Ordner.
Zoomst du weit heraus, ist der Scan eine Linie auf der Trasse. Kommst du näher, legt sich die Draufsicht als Bild in die Straße. Ganz nah lädt die echte Punktwolke — im selben Fenster, in dem du auch Fotos und Aufmaß siehst. Kein Export, kein zweites Programm, kein Datei-Versand an den Auftraggeber.