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MOD / 03 · Workflow-Designer

Workflows. Pro Kunde. Pro Projekt.

Jeder Carrier hat eigene Pflicht-Fotos und Status-Schritte. Statt das in PDFs zu kippen und zu hoffen, dass die Techniker sie befolgen, designst du den Workflow visuell — und die App zwingt das Team durch.

Was du kriegst

Sechs Punkte, die im Tagesgeschäft wirklich zählen.

Visueller Drag-and-Drop-Designer (React-Flow basiert)
Pflicht-Fotos und -Protokolle pro Status definieren
Verzweigungs-Bedingungen aus Custom-Data-Feldern
Auto-Statuswechsel via Trigger (Foto hochgeladen, Termin überschritten, …)
Wiederverwendbare Carrier-Templates pro Kunde
Status-Historie mit Audit-Trail pro Job
Deep-Dive

Worauf es bei Workflow-Designer wirklich ankommt.

01

Statt PDF-Anweisungen — App-erzwungene Realität.

Du definierst pro Status, welche Fotos der Techniker zwingend machen muss. Solange ein Pflichtfoto fehlt, lässt die App den Status-Switch nicht zu. Resultat: 100% saubere Abrechnungsmappen, keine Nachforderungen vom Carrier mehr.

02

Carrier-Templates wiederverwenden.

Hast du den Telekom-Workflow einmal designt, klonst du ihn für GlasfaserPlus oder UGG mit zwei Klicks und passt nur die Pflichtfoto-Anforderungen an. Spart bei jedem neuen Auftrag ~2-3 Tage Konfigurationsarbeit.

03

Trigger nehmen dir Klickarbeit ab.

Status „Hauseinführung gesetzt" wechselt automatisch zu „Wartet auf Tiefbau", sobald das Pflichtfoto „Hauseinführung außen" hochgeladen wurde. Verzweigungen aus Custom-Data-Feldern: Wenn `customData.HausTyp === "MFH"`, springt der Job in den MFH-Workflow statt in EFH.

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