01
Mehr als eine Karte — ein Live-Cockpit.
Die Live-Karte ist nicht nur ein hübsches Mapbox-Frontend. Sie ist die zentrale Disposition: jeder Job-Pin trägt seinen aktuellen Status aus dem Workflow-Designer, jede Trasse wird in dem Moment gezeichnet, in dem dein Techniker sie auf dem Phone aufnimmt. Du siehst Hausanschlüsse, die heute fertig wurden, ohne irgendwo nachfragen zu müssen — die App synchronisiert sie für dich.
02
Performance, die auch bei 10.000+ Pins reicht.
Wir nutzen Mapbox Vector Tiles + Cluster-Layer auf der Server-Seite, sodass selbst tenant-weite Übersichten mit 5-stelligen Adresszahlen flüssig bleiben. Pin-Klick-Ladezeit bleibt unter 200 ms. Vergleichbare GIS-Tools krepieren bei 1.000.
03
Gebietsgrenzen ohne ArcGIS-Lizenz.
Pro Projekt definierst du in deinem Custom-Data-Feld (z.B. „NVT-Cluster" oder „Bauabschnitt") die Gruppierung — die Karte berechnet daraus per Convex-Hull eine echte Polygon-Gebietsgrenze. Komplett ohne externes GIS-System.